Mein Rückblick auf 2017! Und was kommt 2018?

Im Dezember habe ich mal gesagt, dass ich froh bin, wenn das Jahr endlich vorbei ist. Ich war unheimlich gestresst. Durch meine Hormonbehandlung hatte ich ständig Stimmungsschwankungen, das Weihnachtsgeschäft von Steffiliebt hatte mich total überrumpelt und familiäre Unstimmigkeiten trübten meine Stimmung. Nachdem um den Jahreswechsel endlich ein wenig Ruhe eingekehrt war, fing ich an, über das letzte Jahr nachzudenken und stellte fest, dass 2017 ein wundervolles Jahr war. Der ganze Stress der letzten Wochen hatte einen richtigen Schatten über meine Erinnerungen gelegt und deshalb entschied ich, dass ich wieder einen Jahresrückblick schreiben muss. Hauptsächlich für mich. Um mich wieder richtig zu erinnern und damit es nie vergessen wird. 🙂 Und vielleicht interessiert es euch auch ein klein wenig. 🙂

Das Jahr war kunterbunt gemischt. Es gab viele Highlights, es gab viele erste Male und es war das Jahr der Veränderungen. Das Einfinden in unser Familienleben, berufliche Neuorientierung und eine reine Selbstfindungsphase. 😀

 

Berufliche Neuorientierung!?

Das Jahr begann recht friedlich. Ich hatte ein paar schöne Shootings und ich konnte mich um mein Projekt „Steffiliebt“ kümmern. Ich besuchte zum ersten Mal eine Messe, um Inspirationen zu sammeln. Ich lies ein Logo entwerfen und freute mich, dass es sich von Monat zu Monat immer besser entwickelte. Zu diesem Projekt habe ich euch auch im letzten Jahr einen Beitrag geschrieben. Hier könnt ihr ihn nochmal nachlesen. Ich war gespannt, wie sich mein Projekt entwickeln würde. Ob es nur ein „Hobby“ bleiben würde oder ob ich damit meine Brötchen verdienen könnte? Später dazu mehr. 🙂

 

Eine große Entwicklung für mich!

Im Februar stand Marleys 1. Fasching an. Natürlich musste für unser Löwenbaby ein Kostüm her und was wäre passender als ein Löwenkostüm? Er sah zuckersüß aus, aber trotzdem hat er seinen ersten Faschingsumzug verpennt. 😉

Nach Fasching kommt ja bekanntlich die Fastenzeit und diese nutze ich schon seit Jahren, um mich gesünder zu ernähren und um auf unnötige Dinge zu verzichten. Und so auch in 2017. Ich war super motiviert, um wieder in meine alte Form zu kommen und so startete ich eine neue Runde Size Zero. Über meine ersten 5 Wochen habe ich hier berichtet. Danach ging es noch super weiter. Ich hörte während dem Programm mit dem Stillen auf und nahm dann nochmal richtig an Gewicht ab und der Sport zauberte mir sogar ein paar Muskeln auf den Körper. 😀 Ich fühlte mich so wohl wie nie zuvor. Jahre lang hatte ich gekämpft, um so eine Figur zu bekommen. Ich musste also erst Mama werden, um meine Traumfigur zu bekommen, wer hätte das gedacht. 😉

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E i n  H i g h l i g h t  j a g t  d a s  N ä c h s t e

Mein erstes großes Highlight

Um mich für meine Mühe und meinen Ehrgeiz zu belohnen, buchte ich für Anfang Juni drei Tage Mallorca, um neue Fotos für meine Modelmappe zu machen. 😀 Unbeschreiblich, wie gut mir diese Auszeit getan hat. In meinem nächsten Beitrag, berichte ich euch noch ein wenig über meinen Trip und zeige euch auch noch ein paar schöne Fotos. 🙂 Auf Instagram hatte ich schon einige gezeigt und sie sind super bei euch angekommen. 😀

Marleys zweites Fotoshooting

An Ostern bekamen wir Besuch von der Fotografin Johanna Lohr. Johanna hatte uns auf Instagram entdeckt und bot uns ein tolles Fotoshootings bei uns zu Hause an. Dazu sagten wir natürlich nicht nein und Marley hatte großen Spaß dabei, was man auf den Fotos auch sehen kann. 😀 Ganze zwei Stunden alberte er mit uns herum und merkte gar nicht, was da eigentlich passiert. Und wir wurden mit super schönen Fotos belohnt. Mit diesen Fotos wurde Marley sogar in eine Kinder-Modelagentur aufgenommen und jetzt sind wir gespannt, ob er vielleicht bald für einen Fotojob gebucht wird. 🙂

Die Taufe

Im Mai stand die Taufe von Marley und seiner Cousine Paula an. Endlich war der erste Anlass gekommen, an dem ich mich als Mama austoben konnte. Ich bastelte tagelang an den Einladungskarten und an der Deko. 😀 Wir luden die ganze Familie ein und feierten ein schönes Fest in unserem Hof. Nachdem der Wetterbericht uns Regen ankündigte, mussten wir leider ein großes Zelt aufstellen und wurden dann an diesem Sonntag doch mit strahlendem Sonnenschein überrascht. 🙂 Besser so als andersrum. 😉 Wir liesen die beiden in der Rauenberger Kirche taufen. Wir sind alle katholisch und auch getauft, deswegen stand die Frage nie im Raum, wie wir es mit unseren Kindern machen würden. 🙂

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Mein Baby wird groß

Im Juni, als Marley gerade mal 10 Monate alt war, ging für ihn der Ernst des Lebens los. 😉 Wir hatten glücklicherweise einen Platz in einer tollen Kindertagespflege bekommen und planten für den Juni die Eingewöhnung. Es war nicht von Anfang an der Plan, Marley so früh schön in die Kita zu geben, aber da wir im August in den Urlaub wollten und wir es nicht für besonders sinnvoll hielten, direkt nach der Eingewöhnung zu verreisen, fingen wir einfach ein wenig früher an. Und das klappte erstaunlich gut. Die Eingewöhnung dauerte nur eine Woche und ab der zweiten Woche durfte er schon dreimal pro Woche für 6 Stunden dort hin. Und das gefiel ihm von Anfang an richtig gut. 😀 Die Frage, was ich nun mit meiner vielen Freizeit anstellen sollte, erübrigte sich schnell. Ich nutzte die komplette Zeit zum Arbeiten und hatte leider keine freie Minute, um mich mal zu entspannen. 😛

 

Die kleine Schwester heiratet

Von Juli bis September war einiges los und wir hatten insgesamt einen sehr schönen und spannenden Sommer. Angefangen hat es im Juli mit dem Junggesellinnenabschied meiner Schwester, den ich mit all ihren Freundinnen organisierte. Da stellte ich zum ersten Mal fest, dass es keine leichte Aufgabe ist, Trauzeugin zu sein. 😉 Da gibts doch mehr zu organisieren, als ich dachte. 😛 Wir verbachten den Tag bei einem sehr lustigen PoleDanceKurs und anschließend auf dem Holy Festival in Mannheim im LuisenPark. Ich denke, meiner Schwester und allen anderen hat es sehr gut gefallen. 🙂

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Nach dem JGA folgte eine Woche später direkt die Hochzeit. Wow, war das ein Stress, sag ich euch. Eine Do-it-yourself Hochzeit war geplant und wir waren bis zur letzten Sekunde mit den Vorbereitungen beschäftigt und so kam es bei mir noch am Hochzeitstag zu einem kleinen Nervenzusammenbruch. 😛 Wie soll das erst werden, wenn ich selbst irgendwann mal heirate?? Und wie musste es meiner Schwester gehen? Ein paar Tage vor der Trauung wurde von der Schneiderin das Brautkleid zerschnitten und es musste ein neues her. Die gebuchte Fotografin ist aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen und auch da musste schnell umorganisiert werden. Aber es war dann alles gut und der ganze Aufwand hat sich gelohnt und wir feierten eine wundervolle Hochzeit. 🙂 Das Wetter war bombastisch gut, die Stimmung war super und am Ende war es die perfekte Hochzeit für meine Schwester und meinen Schwager. ❤

Marleys 1. Geburtstag

Zwei Tage nach der Hochzeit, wir waren gerade so ausgenüchtert, aber noch lange nicht erholt, wurde Marley ein Jahr alt. ❤ Wir veranstalteten für Marley eine kleine Dschungelparty, mit all seinen Freunden, die er in seinem 1. Lebensjahr schon gewonnen hatte. Natürlich hat er seine 1. Geburtstagsfeier nicht wirklich registriert, aber wieso sollte man an diesem besonderen Tag, nicht die liebsten Menschen einladen, Marley leckeren Kuchen essen und neue Spielsachen ausprobieren lassen? Auch, wenn er nicht wusste, was das alles soll, war es dennoch ein spannender Tag für ihn. 🙂 Wie wir diesen Tag gefeiert haben, habe ich euch in diesem Beitrag aufgeschrieben. 😀

Traumhochzeit und babyfrei

Im August waren wir zu einer großen Hochzeit eingeladen. Gefeiert wurde von Freitag bis Sonntag. Also stand die Diskussion an, wie wir dieses Spektakel verbringen wollten. Nach längerem Hin und Her, entschieden wir uns dafür, Marley für diese drei Tag den Omas zu überlassen. Der Abschied fiel uns schwer aber wir freuten uns auch darauf, ein paar Tage ohne Kind zu genießen und eine tolle Hochzeit zu feiern. 😀 Das besondere für mich war, dass ich eine der Braujungfern sein durfte. 😀 Für mich war das ein sehr emotionales Ereignis. Ich glaube, ich musste bei einer Hochzeit noch nie so viele Tränen vergießen. 😛

Unser 1. Urlaub zu dritt

Ende August war es endlich soweit. Unser 1. gemeinsamer Urlaub und vorallem auch unser erster Urlaub nach 3,5 Jahren stand an. Diesen Urlaub hatten wir bitter nötig und freuten uns ganz extrem darauf. Endlich mal wieder ans Meer und nur wir drei. Hach, ich komm schon wieder ins träumen und würde am Liebsten direkt wieder wegfliegen. Als Reiseziel suchten wir uns Sardinien aus und es war eine sehr gute Wahl. Wir haben einiges von der Insel gesehen, Marley hatte Spaß im Meer und wir genossen das tolle Wetter, das gute Essen und einfach unsere Zeit zu dritt. Diese 11 Tage waren wirklich die allerbeste Zeit in diesem Jahr. ❤

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Willst du mich heiraten?

Dass dieser tolle Urlaub nicht das letzte Highlight bleiben sollte, hätte ich nie geahnt. Zwei Tage, nachdem wir wieder zu Hause waren, wartete die größte Überraschung meines bisherigen Lebens auf mich. 😀 Mein Schatz machte mir tatsächlich vor versammelter Familie einen ultraromantischen Antrag. Ich musste lachen und weinen zu gleich. Ich war peinlich berührt und überglücklich. So ein Gefühl ist unbeschreiblich. Ich hatte also tatsächlich diesen einen Mann gefunden, der mich liebt, wie ich bin und der sein Leben mit mir verbringen möchte. Irgendwie hatte ich nicht mehr daran geglaubt, jemals unter die Haube zu kommen. 😉 Ihr wollt wissen, wie der Antrag war, dann lest hier?!? 😉

 

Nach diesem Tag ging das Jahr recht unspektakulär weiter. Der einzige Unterschied? Wir schwebten auf Wolke 7. Wie frisch verliebt fühlten wir uns und so war der Alltag viel schöner. Und viel mehr als Alltag und Arbeit gab es die letzten Monat des Jahres auch nicht mehr. Ich entschied mich im November mit meinen Armbändchen einen Stand auf dem Rauenberger Weihnachtsmarkt zu machen, was mich sehr viel Zeit kostete. Über Wochen saß ich jeden Abend stundenlang über meinen Perlen und bastelte vor mich hin. Der Aufwand hatte sich gelohnt und ich konnte sogar mit einer kleinen Charity-Aktion ein bisschen Geld an einen guten Zweck spenden. Aber ich war wirklich heilfroh, als diese Zeit vorbei war. Das strengte mich wirklich sehr an und ich hatte kaum Zeit für meine beiden Jungs. Aber ich kann mich wirklich glücklich schätzen, einen so tollen Mann an meiner Seite zu wissen, der mich immer unterstützt und auch in dieser arbeitsintensiven Zeit immer da war und mir das überhaupt ermöglicht hat. ❤

 

2018 kann kommen 

Und nun haben wir schon wieder Mitte Januar und die ersten Pläne sind schon geschmiedet. Es sieht ganz danach aus, als ob 2018 wieder ein spannendes Jahr werden wird. Es hat direkt gut begonnen und folgende Ereignisse stehen auf unserem Plan:

  • Familienplanung 2.0 // Ja, wie ich schon in meinem Beitrag zu unserer Verlobung erzählt hatte, steht unsere Familienplanung an erster Stelle. Natürlich ist sowas schwer zu planen, aber wir hoffen einfach mal das Beste. Ich halte euch auf dem Laufenden. 😉
  • Ein neues Auto muss her. Leider hatte ich mit meinem letzten Auto nicht so großes Glück und im Dezember auch noch einen kleinen Unfall und deswegen schauen wir uns gerade nach einem Familienauto um. Ich bin gespannt, für was wir uns entscheiden werden. 😛
  • Steffiliebt 2.0 // So könnte man es wirklich nennen. Steffiliebt geht in eine neue Phase. Ich war Anfang Januar schon auf einer Messe und habe viele tolle neue Sachen eingekauft und im Februar steht schon die nächste Messe in München an. Ihr könnt wirklich gespannt sein, was in den nächsten Monaten alles kommen wird. 😀
  • Nachdem uns unser erster Urlaub zu dritt so gut gefallen hat, haben wir entschieden, dass wir definitiv öfter Urlaub machen müssen. Und deswegen sind für 2018 mal ganz grob 3 Urlaube geplant. 😀 Wir sind gerade in der Planung für einen kleineren Urlaub auf Mallorca im April. Für August sind wir noch auf der Suche nach dem richtigen Ziel und für Zwischendurch wollen wir noch einen Kurztrip mit meiner Schwester planen. 🙂 Ich freu mich jetzt schon.
  • Hochzeitsplanung? Mal sehen. Momentan hat mich das Hochzeitsfieber noch nicht gepackt, aber da wir die Hochzeit frühestens für 2019 geplant haben, wollte ich mit der Planung erst gegen Ende des Jahres anfangen.
  • Chaos beseitigen. Im letzten Jahr hat sich in unserem Haus wirklich viel angesammelt. Und es ist richtig chaotisch. Ich will mal so richtig ausmisten und Ordnung schaffen. Einiges an unnötigem Ballast abwerfen.
  • Und alles andere überlasse ich dem Schicksal, dem Zufall oder sonst irgendwem. Man kann ja nicht alles planen und sollte einfach mal leben! ❤

 

 

 

 

 

 

 


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